Südafrika – Informationen

Südafrika


Südafrika ist der südlichste Staat von Afrika, ein Land voller Kontraste ein und faszinierendes Reiseziel. Mit 1.220.000 qkm ist SA mit 4% Flächenanteil von Afrika 3,5 mal so groß wie Deutschland.
44 Millionen Menschen leben in SA, davon ca. Zionistisch Christlich 11.1%, Naturreligionen 8.2%, Katholisch 7.1%, Methodistisch 6.8%
Das Klima ist in den meisten Teilen des Landes gemäßigt. An der der Ostküste teilweise subtropisch. Die Tage sind warm und die Nächte kühl.
1990 wird die Apartheid aufgehoben, Namibia wird in die Unabhängigkeit entlassen und in 1994 gibt es erste freie Wahlen in Südafrika, 2 Jahre später wird die neue Verfassung verabschiedet.

Links:

Kapstadt.de/ der online Reiseführer von Kapstadt
Südafrika-Net Online Reiseführer
Südafrika
Guide
allerhand Info
Südafrikanische
Botschaft
City of Cape Town official website – local government services
Gravel Travel unser Reiseveranstalter

Bücherempfehlung:

Südafrika

Das komplette Handbuch für individuelles Reisen in allen Regionen Südafrikas, auch abseits der Hauptreiserouten
von Christine Philipp (Broschiert – 3. Januar 2008)

Kapstadt, Garden Route & Kap Provinz

Handbuch für individuelles Reisen und Entdecken (Taschenbuch)
von Christine Philipp (Autor)
viele kurze Infos über Kapstadt und die Kap-Region

Südafrika (Broschiert)

von Dirk Bleyer (Autor), Jürgen C. Kurzhals (Autor)

Stellenbosch und Rückflug

15. Tag

Das Frühstück ist in dem alten Gemäuer des Hauses, die Holzdielen quietschen beim Begehn, es ist sehr urig und das Frühstück ausgezeichnet. Danach packen wir unsere Sachen und uns steht noch eine gute Stunde Rückfahrt nach Kapstadt zum Winchester Manson bevor.
Die Fahrt geht einfach über die Autobahn, vorbei an den Townships. Das Ausmaße bei der Fahrt wird erst deutlich, wenn man erfährt, dass wir nur einen Bruchteil der Townships sehen.

Das Personal vom Winchester Manson erwartet uns schon, wir dürfen uns im Raum neben dem Pool umziehen und uns noch duschen, sie legen Handtücher bereit und sind sehr aufmerksam.
Ralf hat uns zum Abschluss ins Radison zum Dinner eingeladen, Francois Du Plessis spielt dort.

Es ist nicht weit zum Hotel, es liegt wunderbar an der Bucht, wir sitzen auf der Terrasse und haben einen super Ausblick auf die Bucht und auf die Waterfront.
Francois baut noch auf, während wir schon am ersten Wein nippen. Das ist eine Stimmung, blauer Himmel, guter Wein und dazu erwartet uns gleich schöne Musik. Francois´s Anfang ist genial, er spielt Gitarre, elegante Riffs mühelos vorgetragen, dann wird´s einwenig schnulzig, Songs von Sinatra und Bobby Williams sind wohl „in“ in diesem Etablisment.
Aber wir freuen uns auf ein vorzügliches Dinner und trinken den Wein, erfreuen uns einfach an dem Moment wo wir gerade sind.

Leider kommt die Zeit zur Abreise 15:00 Uhr viel zu früh aber irgendwann ist es so. Der Kleinbus vom Hotel Winchester Manson steht vor der Tür und holt uns ab. Wir verabschieden uns von allen und bedanken uns für diesen absolut fantastischen Urlaub.

Hermanus – Stellenbosch

14. Tag

Was soll jetzt noch kommen, denke ich mir – wir fahren jetzt mal eben nach Stellenbosch, unsere letzte Station und damit Ende der Reise. Aber weitgefehlt, wir fahren aus Hermanus rau und finden wieder Gravelroad, die wieder mal richtig Spaß bereiten. Das Farmland, wo wir auch Paradieskraniche und Störche sehen, ist unendlich weit, die Wege durchschneiden die Weite. Blauer Himmel mit weißen Wolken unterstreichen die Farblichkeit der Landschaft. Wir fahren durch das Hemel en Aarde Tal und dann über gleichnamigen Pass, das bedeutet Himmel und Erde und so sieht es hier auch aus, alles ist eins.

Wir erreichen schließlich den Ort Caledon. Der Ort ist nicht nur durch die Heilquellen, sieben rund 50 °C heiße Mineralquellen, in zunehmendem Maße populär sondern heute wohl durch das moderne Casino, was mittlerweile die Haupteinnahmequelle des Ortes sein soll. Etliche Cafe´s und Restaurant säumen die Hauptstraße. Wir halten an einem Café an und bestellen. Die Bedienung ist nicht besonders flott, teilt nur kurz mit, dass Load Shedding gleich stattfindet und es kann etwas dauern, nicht so lange. Aufd Nachfrage nach eine knappen Stunde bringt sie dann auch bald das Essen. Lecker aber sehr langsam.
Von Caledon fahren wir dann über die N2 und R44, die beide Autobahn ähnlich angelegt sind nach Betty´s Bay zur Hauptattraktion des kleinen Ortes, der Pinguin-Kolonie Stony Point. Wir halten am Parkplatz und gehen über lange Holzstege längs durch die ganze Pinguin Kolonie.

Die Tiere scheinen sich kaum zu stören und sind völlig unbeeindruckt von den Besuchern auf den Felsen und aalen sich weiter in der Sonne.
Brillenpinguine sind die einzigen heute noch in freier Wildbahn lebenden Pinguine in Afrika und sind hier an der größten Kolonie zusammen mit Klippschliefer, Kormorane und andere Vögel zu sehen.
Etwas unbeholfen sehen sie aus, die kleinen Männlein im schwarz-weißen Frack, wenn sie an Land tollpatschig umher watscheln, im Wasser sind sie genial Schwimmer.

Unsere Fahrt geht auf der R44 weiter entlang der Falsebay, ein fantastischer Küstenpass mit ständigem Blick auf das Meer auf der linken Seite und den Felsen auf der rechten Seite. Wir halten mehrfach an den Haltebuchten an und genießen die herrliche Aussicht. Kurz vor Gordons Bay halten wir zum letzten Mal auf einem Parkplatz an und sehen wie Delphine in einer kleinen Gruppen aus dem Wasser springen und ziemlich schnell ihre Bahnen ziehen.

Wir können schon den Ferien- und Geschäftsstadt Strand erkennen. Unten sehen wir einen Minigolfplatz und zwei großen Gezeitenbecken.
Die Fahrt durch die Stadt ist unangenehm, wir müßen uns auf das Navi konzentrieren und der Verkehr nimmt übermäßig zu. Das sind wir nicht mehr gewohnt.

Wir finden aber den Weg nach Stellenbosch und das Roosenwijn Guesthouse, wo wir schon erwartet werden. Ein Windhoek Lager als Steifelbier genehmigen wir uns zum Abschluss gerne, bevor wir uns umziehen und in die Innenstadt gehen. Wir gehen an das „Alte Hauptgebäude“ (Ou Hoofgebou) der Universität vorbei, ein schönes Gebäude welches in 1905 erbaut wurde.

In der Innenstadt sind viele kapholländischen Häuser zu sehen, die meisten beherbergen Shops und Souvenierläden und natürlich Wineries wie auch das Brampton Wine Studio in der Church Street. www.brampton.co.za
Wenn man die Weinkarte in die Hand nimmt, kommt pure Freude auf, hier werden herrliche Weine im Glas für 22Rd (knapp 1,80€) oder die Flasche für 56Rd (knapp 4,50€) angeboten, davon träumen wir bei uns nur. Ich nehme diesmal einen Rosé, der vorzüglich schmeckt. Wir amüsieren uns köstlich vor dem Weinstudio, und einige Flaschen Wein gehen über den Tresen.

Es wird kühl und wir gehen dann langsam zu unserem Restaurant, das Ralf noch ausfindig machte, das Oude Werf Hotel. www.oudewerfhotel.co.za Auf dem Weg dorthin gibt es viel anzusehen und zu probieren – Hüte stehen uns besonders gut

Heute ist Valentinstag, dieser „Feiertag“ gehört er zu den beliebtesten Festtagen in der Kapregion und alle Paare scheinen an dem heutigen Tag ihre Liebe mit einem gemeinsamen Essen bestätigen zu wollen. Alle Restaurants sind ausgebucht und das geplante Restaurant hatte Ralfs Reservierung wohl ignoriert. jedes Paar aus Stellenbosch und Umgebung sitzt am heutigen Aber dazu zweit an einem Tisch und schauen sich verliebt an. Auch in unserem Restaurant sind wir die einzige Gruppe, um uns herum sind nur Paare, allen Alters. Es gibt ein spezielles 5 Gänge-Valentines Menü, das uns sehr liebevoll serviert wird. Das Essen ist fantastisch und wir haben am letzten Abend auch viel Spaß.
Gegen Mitternacht gehen wir zurück zum Guesthouse und genießen noch ein paar Minuten auf dem schön angelegten Hof.

de Hoop – Hermanus

13. Tag

nach dem Frühstück checken wir aus und fahren nach der Tourbesprechung zunächst zu den mächtigen weißen Dünen. Die Wolken hängen tief schwarz runter, einige ziehen sich ihre Regensachen profilaktisch schon mal an.
Unterwegs soll eine Herde von Zebras am Wegesrand gestanden haben, wir haben sie nicht gesehen, es waren wohl zu viele.

Wir können bis zum Parkplatz fahren, da Ralf bei den Motorrädern bleibt können wir die Wanderung über die Holzstege ohne große Ballast vornehemen. Der Blick über die Dünenlandschaft ist gigantisch, auf der anderen Seite tost eine Brandung, schroffe Felsen, die aus dem weißen Sand herausragen, werden von den heftigen Wellen umspült.
Die Wolken werden immer bedrohlicher und wir laufen zurück zu den Motorrädern.
Das erste Stück ist wieder schöner Schotter durch flaches Farmland bis wir auf die R319 kommen. Wir fahren nach Bredastorp, die Verwaltung des Districts Overberg und Getreidesilos, Agrarhandel bestimmen das Geschehen, mehr ist hier auch nicht.

Die Wolken werden immer dunkler, ein paar Tropfen fallen schon. Wir fahren runter zur Küste nach Arniston, der regen fällt langsam, es wird kalt. Wir machen einen kleinen Schlenker durch den kleinen Hafenort.
Bei schönem Wetter ist das sicher sehr idyllisch. Wir fahren wieder zurück und biegen bal auf die Schotterpiste, wo Kap Agulhas schon ausgeschildert ist. Der Regen nimmt wieder ab aber mir ist schon ziemlich kalt.

Auf der R319 erreichen wir auch L´Agulhas und wir fahren direkt zum „Southernmost Tip of Africa“, den südlichsten Punkt von Afrikaa, wo sich der Atlantische und Indische Ozean treffen. Der Himmel ist mit tief schwarzen Wolken verhangen, doch wir lassen es uns nicht nehmen uns am Markierungstein zu fotografieren. Auch der Leuchtturm, der rot-weiß auf der Anhöhge steht ist sehr fotogen.
Im Hafen soll ein nettes Lokal sein, wo wir uns treffen wollen, also los bald ist Mittag.

Unten am Hafen sehen wir auch schon die Motorräder von Hermann und Thorsten, es fängt an zu tröpfeln. Ich suche noch nach dem Rochen, der im Hafenbecken schwimmt und finde ihn auch, er schwimmt aber immer weg. Nun fängt es doch heftig an zu regnen und ich gehe schnell zu den anderen unter das Zeltdach des Fischrestaurant. Total leckere Sachen haben sie auf der Speisekarte aber mir fehlt noch ein wenig der Apetit. Barbara ist Prawns mit Fritten, auch die anderen lassen sich es munden.

Als der Regen endlich nachläßt steigen wir wieder auf die Motorräder und fahren raus aus der Stadt und biegen bald links ab Richtung Elim.
Elim ist eine ehemalige Missionsstation aus 1824 mit ca. 1400 Einwohnern, die Dorfstraße besteht im Grunde aus einer Reihe kleinen weißen Häuschen, die mit Reetdächern gedeckt sind.
Die Herrnhuter Brüdergemeine hat 1963 dort das „Elim Tehuis“ gegründet, ein Heim für 50 Kinder und Jugendliche mit Behinderungen.

Weiter geht es über Gravelroad durch das Farmland bis Staandford und weiter nach Hermanus, immer die großen Berge auf der rechten Seite im Blick.
In Hermanus tanken wir wieder und finden dann auch unser Hotel, das Harbour House Hotel www.harbourhousehotel.co.za direkt am Meer.
Die Motorräder stehen sich im Innenhof und auch Ralf´s Gespann findet durch viele Mithelfer seinen Platz.

Das obligatorische Stiefelbier nehmen wir am Pool ein und dann gehen wir noch mal in die Stadt etwas bummeln. Aber auch in Hermanus gelten die Ladenschlußgestze, um 17:00 Uhr ist alles dicht, nur ein Lebensmittelgeschäft hat offen und da stöbern wir natürlich durch.
Anschließend gehen wir zur Bucht und schauen auf das Wasser, wo die Southern Right Walen jedes Jahr zwischen Juni und Dezember die Bucht von Hermanus besuchen.
Der Name der aus der Familie der Glattwale stammenden Southern Right Wale ist aus der Zeit, als die Wale noch gejagt wurden. Sie waren die „richtigen“, geradezu idealen Wale zum Jagen Leider sind wir außerhalb der Saison da und sehen keine Walflosse aber der Blick ist dennoch einfach schön und wir genießen das Tosen des Wassers.

Oudtshoorn – de Hoop

12. Tag

Das Frühstück schmeckt wieder und wir können wieder früh starten. Wir fahren durch das Farmgebiet mitten durch die vielen Straußenfarmen. Die Strauße werden hier gehalten wie bei uns Kühe, teilweise ist es schon Massentierhaltung. Die Tiere stehen oftmals in der prallen Sonne auf abgegrasten Böden, nur Auto- oder Treckerreifen mit denen sie spielen können liegen einigermaßen sortiert herum.

Der Rooiberg Pass führt auf knapp 800m u.N.N. in die Rooiberg Conservanca und ist einfach atemberaubend. Ralf warnte noch beim Briefing, das die Piste ausgewaschen sein könnte aber wir fanden eine schöne Schotterstraße vor, sehr gut zu befahren. Die Serpentinen machen richtig Spaß weil der Schotter auch recht griffig ist. Die Aussicht auf die kleine Karoo ist einfach klasse und wir halten auch ab und zuu mal an um die Landschaft zu genießen.

Vorbei an Van Wyksdorp kommen wir wieder auf die Route 62 und biegen nach links Richtung Barrydale ab. Die Route 62 ist breit ausgebaut und macht fahrerisch keinen Spaß aber es gibt schon witzige Sachen auf der Stecke.
Da ist zum Beispiel Ronnie´s Sex Shop. Ein Lokal in dem nur Getränke und ein paar Würste verkauft werden, das Lokal wirkt runter gekommen und schmuddelig, on der Decke hangen jede Menge Büstenhalter, Slips und T-Shirt, teilweise beschriftet herunter.
Im Nebengebäude verkauft Ronnie T-Shirt mit dem Aufdruck I Love Route 62. Der Schriftzug Ronnies´s Shop wurde von einem Spaßvogel mit „Sex“ ergänzt, der ehemalige Farmshop florierte dann als Kneipe.
Ein paar Harley Fahrer stehen vor dem weißen Laden und machen mit lauter Musik und Gasgeben auf sich aufmerksam und fahren dann auf die Route 62 davon. Wir setzen unsere Fahrt nach Barrydale fort.

Barrydale ist ein kleiner Ort, wo wie so oft Obst- und Wein angebaut wird, die kleinen Cafe´s und SHops laden zum Verweilen ein, doch wir tanken nur.
Wir fahren biegen dann auf die R324 über den Tradow Pass, wieder ein Bain´s Pass mit 17km Länge, der durch ein wunderschönes Tal führt. Wir erreichen schließlich Suurbraak, eine alte Missionsstation, deren Missionare vorrangig die Khoikhoi ausbilden und zum christlichen Glauben bekehren wollten.

Es ist auch nicht weit bis Swellendamm, der Ort wurde im Jahre 1745 als Außenposten der Niederländischen Ostindien-Gesellschaft gegründet und ist die drittälteste Stadt Südafrikas.

Die Gebäude im kapholländischen Stil schmücken die Straße, wo überwiegend Cafe´s und B&B Guesthouses zu finden sind. Wir fahren durch die Hauptstraße bis zur Brücke, wo sich das „La Belle Alliance“ befindet.

Ein nettes Lokal mit Bier- bzw. Teegarten. Es gibt wieder leckere Speisen und dazu gesellen sich noch zwei alte Musikanten, ein Mann mit Gitarre und einer mit Saxophon, sie geben ihr Bestes, stellen eine Tipbox auf und bedanken sich bei jedem der einen Tip abgibt mit einer Verbeugung. Richtig nett.
Es dauert lange bis wir endlich das Essen bekommen, wir waren wohl gerade nach einer Busladung angekommen, dennoch schön war´s.
Wir fahren wieder durch die Stadt auf die N2 zurück und biegen rechts auf die Schotterpiste nach Maalgas ab. Wir durchfahren weites Farmland auf schönem Gravel.

Wir kommen an der Fähre über den Breede River an, die Fähre ist gerade auf der anderen Seite, vor uns stehen zwei Motoräder. Die Motorradfahrer werden zuerst heran gewunken, dann folgt Ralf mit dem Anhänger, wir stellen uns schließlich daneben.

Die Fähre von Menschenkraft über den Breede River gezogen, zwei Fährmänner ziehen die Fähre, indem sie sich mittels einer Kette in ein Stahlseil einklinken und dann auf der Fähre nach vorne gehen. Dann klinken sie sich aus, gehen zurück und beginnen von vorne. Das ganze geschieht ohne Hast und es bleibt immer Zeit für ein Lächeln für die fotografierenden Touristen.
Die Fahrt dauert ungefähr eine viertel Stunde, zwischenduch zahlen wir und unterhalten uns mit den Mitreisenden.
Am anderen Ufer warten Anja und Thomas und wir fahren weiter Richtung Wydgelee.

Nachdem wir abgebogen sind eiert mein Motorrad in jeder Kurve, ich halte an, mein Vorderrad hat nur noch wenig Luft. Ich schiebe das Motorrad auf eine gerade Ebene, ziehe meine Klamotten aus und warte auf Ralf, der auch bald ankommt. Das Vorderrad ist schnell getauscht und die Fahrt geht auch bald weiter.

Wir treffen uns wieder am Tor zum De Hoop Nature Reserve, wo wir heute unser Nachtlager finden. In der Ferne sehen wir schon die weißen Dünen, man vermutet zunächst es sei Wasser aber es sind riesige Dünenlandschaften.
Auf dem Weg zur Unterkunft sehen wir viele Bonteböcke und auch Straußen. Das Haupthaus ist eine alte Farm mit einem Bestand vieler alter und mächtiger Feigenbäume. Die Reception ist im Haupthaus, die Quartiere befinden sind ein paar Meter im Gelände.

Wir ziehen uns um, trinken ein Glas Wein an der Rezeption und nehmen den leckeren Wildekrans Chenin blanc mit zum Wasser, ein kleiner See mit Brakwasser hinter dem Farmgebäude und unternehmen einen Sundowner. Zwei Flaschen reichen uns nicht, Barbara holt noch mal Nachschub un d wir genießen die Ruhe an der Wasser.

Das Abendessen im Restaurant ist wieder mal ein Gedicht und wir gehen gemeinsam sehr zufireden zu unseren Häuschen und genießen die Ruhe in der lauen Nacht.

Knysna – Oudtshoorn

11. Tag

mein Darm rebelliert nach wie vor, Barbara besorgt am Morgen Tabletten und ich kann kaum etwas frühstücken. Bevor wir losfahren nehme ich noch eine Tablette, ic zwinge mich auf das Motorrad – es geht einigermaßen.
Wir verlassen die Lagune von Knysna und verschwinden in dichten Wäldern und Schluchten über den Phantom-Pass nach Norden. Die Piste ist richtig staubig und schlängelt sich durch den Wald.

Die alte 7 Pässe Route führt uns durch wunderschöne Wälder, vorbei an vergessene Forststationen. Die einzelnen Pässe waren aber nicht zu erkennen, wir biegen schließlich zur Küste nach Wilderness ab, dort gibt es einen schönen weißen Strand. Wenn es jetzt noch wärmer wäre und mir es besser gehen würde, könnte ich mir ein Bad vorstellen.
Aber mir geht es nicht gut und ich suche die Toilette auf. Müde und schlapp setze ich mich wieder auf das Motorrad und wir fahren wieder in die Wildnis.

Wir queren George und fahren entlang des Outeniqua Nationalparks nach Herold, dort geht’s auf die N9 und wieder zurück Richtung George. Die Straße ist dann gesperrt und wir kommen nicht weiter. Ralf fährt vor, zunächst zurück nach George und dann wieder Richtung Norden und wieder Road Closed.
Das Gute daran war, dass auf einer Wiese Wasserbüffel, Zebras, Strauße und Antilopen zu sehen bekamen. Sie weideten einfach da und guckten uns leicht verstört an. Dan fuhren wir weiter und standen wieder vor einer gesperrten Straße. Ralf beschloss die R328 zu nehmen, da die Kurverei doch erheblich Zeit in Anspruch nimmt.

Am Horizont stehen Brandwolken, da sind wohl größere Flächenbrände, die Sonne wird teilweise davon schon abgedunkelt. Barbara lässt das Motorrad gut laufen, die Straße ist sehr gut ausgebaut und die langgezogenen Kurven sind übersichtlich. Mit über 120km/h fährt sie über den Asphalt. In Oudtshorn tanken wir und fahren zu unserer Guestfarm De Zeekoe www.dezeekoe.co.za
Ich bin total im Arsch und lege mich sofort hin und schlafe fest bis Barbara mich zum Abendessen weckt. Ich stehe auf und geh mit aber richtig schmecken tut mir nichts. Ich lege mich wieder hin und wach am Morgen hungrig auf.

Tsitsikamma – Knysna

10. Tag

Es hat ein wenig geregnet aber dennoch frühstücken wir lieber draußen. Liebevoll wird das Frühstück bereitet, wie sooft ist das Angebot sehr groß und wir freuen uns auf Rührei, Tomaten, Wurst und leckeres Brot.

Wir haben noch Zeit für eine Wanderung durch den Urwald. Ein Trampelpfad führt uns knapp eine Stunde durch den Wald. Kleines Getier und Vögel sowie etliche Farne sind am Wegrand zu sehen.

Es ist feucht und wir kommen ein wenig ins Schwitzen aber der für eineinhalb Stunden beschriebene Rundweg schaffen wir schneller und sind nach knapp einer Stunde wieder zurück im Tsitsikama Villiage.

Leider fällt die Canopy Tour aus und Ralf schlägt vor die Hängebrücke am Storms Revier Restcamp anzufahren. Wir fahren los und treffen an der Mautstation wieder auf Hermann und Thorsten, die an der Schlange angestellt haben. Nun stehen wir zusammen und Hermann verhandelt mit dem beamten über einen Gruppentarif und er schafft es wirklich, statt 168Rd zahlen wir nun „nur“ 84Rd, immerhin.

Der Weg zum Strand ist schnell zurückgelegt und wieder kommt Hermann auf die Idee, die Motorradklamotten in eine Hütte legen zu dürfen. ER spricht mit einem Officer und wir sammeln schnell für einen Tip. So haben wir es einfacher, die Motorräder werden nun bewacht, die Klamotten liegen sicher in der Hütte und die Damen haben einwenig Taschengeld.
Von dem Parkplatz laufen wir gut eine Stunde zu den Hängebrücken, die eine wird gerade instand gesetzt und kann nicht begangen werden.

Aber die Landschaft und der Blick auf das Meer ist ausreichend, um uns zufrieden zu stellen, wir wandern wieder zurück und pausieren im Café.

Der N2 folgen wir bis Plettenberg und biegen bald rechts ab auf Schotterpiste in den Wald und erreichen bald die Route von gestern, R340. Sie macht einfach Spaß zu fahren, teilweise haben wir leichten Sandboden und das heck pendelt einwenig, macht aber nichts. Dann treffen wir auf die R339 und biegen links auf dem Prince Alfred Pass, auf dem wir gestern ja schon die erste Hälfte genießen durften.
Viel zu schnell tauchen die Townships von Knysna auf und wir kommen zu unserer Unterkunft Bamboo Guesthouse www.bambooguesthouse.co.za.
Auch die Unterkunft bestehjt wieder aus zig verschiedenen Häusern, die mit Stegen verbunden sind, alle Häuser sind unterschiedlich.
Die europäischen Au Pair Mädchen zeigen uns die Häuser und checken uns ein. Nach unserem Willkommenbier ordern wir ein Taxi, dass uns zur Waterfront nach Knysna bringen soll.

Nach einer halben Stunde steht der Minibus vor der Tür, er fährt uns in die Stadt und wir bitten ihn uns um 18:30 wieder abzuholen.

Die Läden in der Passage sind schnell abgeklappert, die Knysna Waterfront ist ähnlich dem Kapstadter Vorbild und bietet neben dem normalen Touriläden jede Menge Speiseangebot. Leider gibt es auch Softeis wo ich nicht widerstehen kann. Pünktlich steht das Taxi am ausgemachten Ort und wir fahren zurück.
Das Abendessen wird auch bald serviert und so geht wieder ein schöner Tag zu Ende. Das Bamboo Guesthouse ist schon liebevoll eingerichtet, in allen Ecken findet man lustige und skurile Sachen und Möbel.
Blöderweise meldet sich mein Darm und ich sitze die halbe Nacht auf der Toilette, komme kaum zum Schlafen. Man soll wirklich kein Softeis in warmen Gefilden essen.

Prince Albert – Tsitsikamma

9.Tag

Nach dem opulentem Frühstück fahren wir wieder früh los. Zunächst fahren wir mit etwas dickem Kopf die R407 über den unspektakulären Kareedouwbergpass aber durch wunderschöne Landschaft des Prince Albert Tals zur N12. Links und rechts sehen wir einige Weingüter, die den herrlichen Rotwein produzieren. Vorbei an dem Ort Klaarstrom fahren wir Richtung Süden in den Meiringsport.

Die tiefe natürliche Schlucht, die in fast schon unwirklich anmutender Weise mitten durch das imposante Swartberg-Gebirge führt. Der Anblick dieser fast senkrecht abfallenden Kluft ist deshalb so faszinierend, weil der majestätische Swartberg-Gebirgszug auf den ersten Blick absolut undurchdringbar erscheint. Wir halten an dem Parkplatz, wo ein kleines Besucherzentrum über Fauna und Flora der Region informiert. Ein kurzer Fußweg von 5 Minuten führt über felsigen Untergrund hinein in eine Nebenschlucht.
Hier befindet sich der Wasserfall des Skelm, der sich in einen kristallklaren Naturpool plätschert.
Das eiskaltes Bergwasser ist uns zu kalt um da hinein zu springen oder etwa die dicken Schuhe auszuziehen und in das Wasser zu treten. Wir fotografieren kräftig und räumen weiteren Touristen das Feld.
Auf der gutbefahrenen N12 sind viele Motorradfahrer unterwegs, so grüßen einige BMW Fahrer und auch eine Gruppe Harleys sind auf Tour.

Das nächstliegende Dorf ist De Rust, wo uns wenige Häuser erwarten im reizvoll restaurierten viktorianischen Dorf erwartet. Einige Läden laden zum Stöbern ein aber wir fahren R341 weiter Richtung Barandas und biegen dann wieder auf eine herrliche Schotterpiste ab um nach Uniondale zu kommen, im Cracklin Rosy Coffee Shop machen wir Mittagspause.

Wir fahren weiter auf der gut ausgebauten R339 zum Uniondale Poort und erreichen die Route 62, überqueren sie und gelangen kurz darauf zum Prince Alfred Pass, der wohl Thomas Bain’s größtes Werk war, nicht nur weil es einer der längsten Pässe sondern auch alle Schwierigkeiten mit unterschuiedlichen Untergründen hat. Mit 68km ist der Prince Alfred Pass der längste Pass Südafrikas und er ist der zweitälteste. Unheimlich enge Wege und Brücken werden überquert.

Wir sind nun in einer Landschaft, ähnlich wie im Sauerland – die Kiefern die riesigen Täler und Hügel, teilweise sind die Baumstreifen abgeholst und es wirkt kahl.
Wenn die rotblühenden Büsche nicht gewesen wären, dann wären wir im Sauerland.
Aber der schöne Unterschied ist halt, in Südafrika dürfen wir solche Wege fahren, im Sauerland ist es verboten.
Wir halten uns schließlich links Richtung Plettenberg und fahren auf der R340 zur N2, die wir Richtung Tsitsikama fahren.

Nachdem wir an der Mautstation unseren Eintritt für Tsitsikamma Nationalpark gezahlt haben, überfahren wir bald auf Bloukraansbrücke, von der der höchste Bungee Sprung der Welt mit über 210 Metern möglich ist. In einem Visitercenter wird der Bau der Brücke sehr interessant dargestellt: Die Bloukrans Bridge ist eine Bogenbrücke aus Spannbeton, mit einer freien Spannweite von 272m, Gesamtlänge von 451m und eine Höhe von 216m über dem Tal. Sie gilt als die länsgte Spannbetonbogenbrücke der Welt.

Wir warten auf einen Mutigen, der springt aber es tut sich nichts. Viele junge Leute tummeln sich hier herum aber irgendwie traut sich keiner, wir auch nicht.
Wir fahren weiter zu unserer Unterkunft Tsitsikamma Village Inn. Hermann und Thorsten winken uns durch das Tor „Ihr könnt vor die Häuser fahren“ – das tun wir dann auch und wirken irgendwie auffällig.
Ralf reagiert auch sauer als die Motorräder auf dem Gelände sieht. Hermann versichert aber, man habe ihm da gesagt und die nette Bedienung bestätigt das ganze auch. Nach dem sich die Lage beruhigt hatte trinken wir unser Stiefelbier und beziehen unsere Häuser.
Jedes Haus ist andersartig im großen Kreis gebaut. Auch die Räume sind fantastisch eingerichtet. Am Pool trinken wir noch ein leckeres Bier bevor wir im Restaurant zum Abendessen Platz nehmen.

Prince Albert – „de Hell“

8. Tag

Nach dem gemeinsamen Frühstück am Pool fragt Ralf, wer denn nun relaxen möchte oder die Strapazen „de Hell“ auf sich nehmen möchte. Wir entschließen uns alle an der Tour in De Hell teilzunehmen, wir nehmen 4 Liter Wasser pro Person mit und Ralf lässt Lunchpakete einpacken und schon geht’s los.

Wir fahren zunächst den Swartbergpass hinauf und biegen zum Gamkaskloof ab. Diese Straße führt parallel zur Bergkette der Swartberge in das entlegene Tal von „die Hell“ hinein.

Bekannt wurde das Tal, weil hier vor mehr als 100 Jahren eine kleine, stolze Gemeinschaft in absoluter Abgeschiedenheit lebte. Man konnte nur zu Fuß oder zu Pferde über die Berge in das Tal gelangen, ein weiterer Zugang war bei Niedrigwasser über den Gamkas-Fluss.
Erst im Jahre 1962 wurde zusammen mit dem Staudamm am Gamkas die Schotter-Straße Richtung Swartbergpass gebaut. Von der Hochebene in das Gamkas-Tal geht es ziemlich steil bergab. Mangels Verdienstmöglichkeiten verließen die Leute nach und nach das Tal. Die bescheidenen Bauernhäuser und die Überreste der Obstgärten kann man heute noch besichtigen.

Die Anfahrt war relativ einfach, ein paar ausgewaschene Stellen und ein paar Steine auf dem Weg und eine kleine Flussdurchfahrt waren zu bewältigen. Doch die Abfahrt hat es schon in sich, es geht extrem steil runter, dazu kommt noch die herrliche Aussicht auf das Tal „de Hell“.
Aber auch das schaffen alle ohne Sturz, recht zu frieden und glücklich treffen wir uns im Tal und Ralf verteilt die gutgefüllten Lunchpakete.
Es ist sehr warm und wir suchen Schatten während der Pause. Wir haben fast 2 Stunden für die Strecke benötigt, die Zeit verging wie im Flug.

Wir machen uns wieder auf den Weg und fahren die Serpentinen wieder hoch, es gibt ja auch keinen anderen Weg. Irgendwie geht der Aufstieg schneller von Statten und wir halten nur noch ab und zu um die Aussicht zu genießen.
Die Paviane laufen schnell weg, als wir ankommen, fotografieren lassen sich die Tiere anscheinend auch ungern, sobald die Kamera in der Hand ist sind sie weg.
Nach dem Aufstieg folgt noch die lange Etappe, langsam geht’s aufwärts und wir sind mehr als rechtzeitig am Swartbergpass. Hatten wir gestern noch Sorge, ob wir die Swartbergabfahrt auch gut schaffen, so fühlte sich die Abfahrt nun spielerisch an.
Der Pool war äußerst erfrischend und das kühle Bier zischte. So lassen wir den Tag am Pool ausklingen und fahren am Abend zum Privatkonzert von Brian Finch.
Wir sind von Brian und Marion zum Essen eingeladen, es gibt leckeren Salat und Nudeln mit „Meatballs“ und dazu Getränke unserer Wahl – Rot- oder Weisswein oder Bier.

Nachdem alle satt waren begann Brian mit der Musik, direkt am Tisch, die neue Martin in der Hand. Exklusiv und nur für uns spielt er neue und alte Stücke. Uns hat es gefallen.

Nach einigen Glas Wein und vielen Songs von Brian fährt Marion uns in Hotel zurück, ein unvergesslicher Abend.

Montagu – Prince Albert

7. Tag

Nach dem guten Frühstück pcken wir die Sachen auf die Motorräder und werden von Ralf für die heutige Tour unteriwesen.
Wir verlassen die schöne Stadt Montagu, wo wir gerne noch einen Tag zum Verweilen geblieben wären schon früh. Wir durchqueren bergisches Farmland entlang des Anysberg Reservat und die Hochebene der Kleinen Karoo.

Dort werden wir auf einem Schild mit „Welcome to Eden“ begrüßt. Und so sieht es auch aus – schöne Landschaft, blühende Wüstenpflanzen und ein paar Tiere wie Emus und auch Giraffen, die hier von den Farmern gehalten werden. Man sieht immer deutlich wo es Wasser gibt, grüne Wiesen und Felder mitten in der Wüste.
Der Langkloof Poort ist der erste Pass, die Schotterpiste hat mehrfache Flussdurchfahrten auf dem Programm, doch es gibt wenig Wasser und es ist kein Problem.

Der imposante Seweweekspoort führt über 17km durch enge Felslandschaften zur Route 62, die uns über den Huisrivier-Pass nach Calitzdorp bringt.
Der Name des Passes bedeutet, dass ein Ochsengespann durch diesen neuen Pass aus 1860 einen Umweg von 7 Wochen spart und man daran erinnern möchte welche große Errungenschaft Thomas Bain mit diesem Pass erzielte.
Der kleine Touristenort Calitzdorp wurde durch seinen Portwein Kraans berühmt, wir trinken aber nur einen Kaffee und dazu ein leckeren Obstsalat in einem netten Cafe in der Seitenstraße.

Zunächst geht’s über sehr enge zugewachsene Schotterwege am Nels River entlang Richtung Norden.
Die Kurven sind nicht einsehbar und wir fahren extrem vorsichtig. Auf der linken Seite sind die Swartberge, ich suche schon den schmalen Weg der da hochführen soll.
Der Gravel wechselt mit Asphalt und nun erkennen wir die Passtraße und damit das nächste Highlight Richtung – den Swartbergpass.
Der Swartberg Pass gehört mit seinen 27 km Länge zu den schönsten Bergpässen der Welt. Eine Schotterstraße, die sich bis zu 1.583 m über dem Meeresspiegel hinaufwindet und mit steilen Serpentinen mit steinernen Seitenbegrenzungen und eine immer neue atemberaubende Aussichte auf dieser Strecke bietet. Wir halten oft an, um diese Aussicht zu genießen.

Entlang des Weges stehen Überbleibsel eines alten Gefängnisses, einer Mautstation und andere historische Gemäuer. Auf dem höchsten Punkt sehen wir noch mal ins Tal als Anja und Thomas auch hochfahren. Wir stehen einige Zeit erstaunt da und blicken in die Tiefe.
Dann geht’s weiter, über den Pass und dort erschließt sich ein ähnlih schönes Bild. Die Straße liegt teilweise schon im Schatten und wir beeilen uns noch vor Dunkelheit nach Prince Albert zu gelangen.

PRINCE ALBERT ist ein verschlafenes, kleines Karooörtchen am Fuße der großen Swartberge und die Stadt entspricht dem, wie man sich ein verschlafenes Karoo-Nest so vorstellt: eine weite Hauptstraße, teils menschenleer und gesäumt von prächtigen, alten Gebäuden und Bäumen.
Einige Hotels und Gästehäuser, kleine Geschäfte und wenige Restaurants locken Gäste. Hier wohnen wohl viele Aussteiger, die sich mit Ihrer Kleinkunst oder wie Brian Finch von seiner Musik ein Auskommen sichern.
Selbstverständlich steht Thorsten schon am Tor und winkt uns zu den Parkplätzen. Der schöne Pool in der Lodge De Bergkant ist klasse, das Bier schmeckt und wir geniessen den Spätnachmittag.

Am Abend sind wir im Gallery Cafe mit Brian Finch verabredet. Das Kudu Steak war nicht besonders aber sonst war das Essen lecker, der Wein sogar vorzüglich. Zusammen mit Brian und seiner Frau hatten wir einen netten Abend in dem Lokal.