wir werden leichter

am Freitag haben wir sie endlich erhalten 701.jpg

die Fahrt nach Hause – durch die völlig dichte Stadt war nicht so prickelnd aber wir sind noch ein bisschen nach Schleswig-Holstein gefahren und haben bis kurz vor Dunkelheit die ersten 50km hinter uns gebracht. Es war kalt und der Windschutz fehlte bei 100km/h – da muss noch was gemacht werden. Aber sonst : absolut handlich und mächtig Dampf – klasse Fahrwerk – Sitzbank geht auch, dafür brauchen wir mal eine längere Tour

:)

Was wir noch machen werden:
Barbaras Gabel muss durchgesteckt werden – dann hat sie auch mit beiden Beinen festen Stand, die Gepäckträger und Heckträger sind bestellt (Heckträger schon da) – der Motorschutz aus Plastik muss noch getauscht werden und dann noch der Windschutz. Bei Rallyausrüstern gibt´s da schöne Vorbauten – aber erstmal fahren wir so :)

3. Wenden Around Trophy

Bereits zum 3. mal nehmen an der Wenden Around Trophy teil. Bei einiger maßen Wetter versammeln wir uns auf dem Campingplatz an der Sporthalle un d wir treffen schon einige Teilnehmer – teils bekannt, teil kennengelernt.

 

 

 

Zum Frühstück am Festplatz watren dann alle Teilnehmer eingeladen und Arne hat die Einweisung zur Trophy gemacht.

Die Roadbooks und die Karte wurden übergeben und dann ging es auch bald los.

 

 

 

Wir suchten uns die nächsten Punkte aus, als erstes das Bad im Wasser, ganz früh und frish war es als wir im Naturbad ankamen – schnell umgezogen und rein ins Wasser – dort waren vier Matten ausgelegt udn je mehr Matten man schaffte, je mehr Punkte gab es. – bei mir waren es VIER 🙂

Dann zur ersten Fahrübung, am Feldrand ging es am leichten Hang auf und ab – quer durch die alten Eichenbäume hindurch. 10 Runden konnte man fahren – war nicht leicht aber wir haben es geschafft. Gerade für die schweren Boxer war der tiefe Boden immens schwer zu befahren.

Es gab noch eine Pfkichtübung – der Punkt war schwer auszumachen aber wir fanden ihn – wir mussten Fahrschulbogen ausfüllen – haha 0 Fehlerpunkte

Dann wurde der Garten eines Hauses durchwühlt, wir mußten aus einem Bottich Äpfel (Tennisbälle) herausnehmen und in den anderen Bottich transportieren – und das ohne den Fuß auf den Boden abzusetzen – war auch kein Problem. 22 Bälle

Auf Arnes Gelände war dann ein parcour erster Sahne aufgebaut – 10 mal mußte der gefahren werden um die höchste Punktzahl zu erreichen – geschafft.

Auf dem Festplatz gab es auch wieder schöne Übungen – Slalom um Hütchen – auf einen Trailer fahren und über Stufen wieder runter – in einen Kreis einfahren und im kleinen Radius wieder raus – und schließlich eine Stange aufnehmen und um den Mittelpunkt fahren. Das habe ich nicht alles geschafft – die Hütchen flogen 🙂

Zu guter letzt hatten wir noch Zeit zwei Punkt im Norden abzufahren. Alles im Allem war es wieder eine perfekte Trophy, die Arne mit seinem Team auf die Beine gestellt hat – Danke dafür

 

4. Endurotreffen Uhlenköper Ring 2017

Auch in diesem Jahr wurden wir wieder zum Enduro-Treff Wochenende auf dem Uhlenköper-Ring eingeladen.
Die Geländestrecken des Uhlenköper-Ringes standen das ganze Wochenende zur Verfügung. Zusätzlich wurden geführte Touren in die nahe Umgebung, Fahrtraining für Anfänger und als Highlight auch wieder ein Diavortrag angeboten.
Da wir uns recht schnell einig waren ein ruhiges Wochenende zumachen haben wir diesmal nur den Ring genutzt und sind mal locker 80km gefahren

 

Am Abend gab es dann noch Diavorträge zu unserem Lieblingsland : Namibia
Zunächst schilderten Carola und Jürgen von ihrer Reise mit dem Motorrad durch Namibia – schöne Bilder und erlebnisreiche Erzählungen. Danach war Andreas König dran, super lustig und interessant.

Kurztrip, weit um den Ratzeburgersee

Bei herrlichem Wetter, 16° und Sonnenschein fahre wir über kleine Straßen mit kürzester Entfernung Richtung Ratzeburger See. Wir umfahren den See nördlich über die Waknitz.

Bei Schlagsdorf geht’s links ab Richtung Schlagresdorf, wo wir auf eine kleine Herde Nandus treffen.

Rund 120 Tiere wurden bei der Frühjahrszählung im Verbreitungsgebiet östlich des Ratzeburger Sees ausfindig gemacht. Die flugunfähigen Laufvögel aus Südamerika lieben die offene Landschaft und sind wenig scheu. Zwei Tiere grasen am Straßenrand und gehen langsam auf das Rapsfeld, vier weitere grasen auf der anderen Feldseite. Die Landwirte sind sauer weil sie gerne die Rapsblüten abbeißen und auch zertreten. Wo viele Nandus seien, entstehe großer Schaden.   Es gibt eine Internetseite, wo gesichtete Tiere gemeldet werden können:  www.nandu.info

weiter fahren wir über kleine Straßen Richtung Kittlitz zum Dielen Café

Die Tisch im Gartencafe sind fast alle besetzt, wir können uns an einem Tisch dazusetzen und unterhalten uns nett, u.a. auch über die „kleinen“ Tortenstücke.

Unser Weg führt uns an Mölln vorbei auf direktem, kürzesten Weg = kleine Straßen nach Hause.