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Gardasee

 
als wir nachmittags ankamen empfingen uns Ulrike und Udo an der Rezeption, es war eine verdammt lange Fahrt entlang der östlichen Seite des Gardasees, durch die nicht zählbaren Tunnels. Wir bauten unser Zelt auf und trafen uns am Wohnmobil von Bekannten. Schön endlich in der Sonne, das Wasser strahlend blau und einladend zum Schwimmen. 
die erste Ausfahrt zum Lago di Valvestino
voller Tatendrang fuhren wir Gargnano um dort in die Berge zu fahren, die enge Straße schlängelte sich hoch, Serpentine an Serpentine, als wir am Stausee ankamen war der Himmel schwarz und wir kehrten zurück zum Westufer des Gardasees, wo nach wievor herrlichstes Wetter war. Wir kauften noch etwas zum Abendessen und natürlich Trinken ein und setzten uns ans Wasser, am Himmel wurde es plötzlich dunkler und ein Wind kam auf. Schnell zogen wir die Markise vom LT zurück und sprangen in das Wohnmobil, es fing an zu hageln, als würde die Welt untergehen, die Wellen auf dem See schlugen meterhoch. Draußen wurde es weiß, Hagelkörner verteilten sich überall.
Als das Unwetter weniger wurde liefen wir zum Zelt, auch hier war Land unter, vorsorglich hatten wir alle Klamotten in das Innenzelt gepackt, alles war trocken, der Hagel hatte sich um das Innenzelt gesammelt, unterhalb lief ein Strom.  Wir bauten das Zelt ab und stelllten es an einem Platz direkt am Wasser wieder auf. 
 

 
die zweite Ausfahrt zum Lago di Valvestino

wieder fahren wir bis Gargnono und fahren dort in die Berge 

zum Monte Baldo
Östliche Küstenstraße und Höhenstraße
Ausflug nach Sirmione                                                                             Stadtmauer von Sirmione
  
auf dem Markt von Densenzano
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